- Mehr Schaden als Nutzen?
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Tipps:…..“Impfen – Völkermord im Dritten Jahrtausend“
“Impfen – einfach und verständlich dargestellt“
Was ist Impfen?
Impfen soll eine vorbeugende Maßnahme gegen verschiedene Infektionskrankheiten sein und dem Körper helfen, sich gegen eine Vielzahl von Krankheiten zu immunisieren. Eine Impfpflicht gibt es in Deutschland momentan (noch) nicht.
Impfen ist vor allem aber auch eines: Körperverletzung.
„Eine Körperverletzung ist der Eingriff in die körperliche Unversehrtheit einer Person in Form einer körperlichen Misshandlung oder einer Gesundheitsbeschädigung“
Deshalb ist eine „mündige Einwilligung“ des Geimpften oder des Erziehungsberechtigten notwendig. Doch vor dieser Einwilligung sollte zumindest eine Plausibilitätsprüfung vorausgehen, ob
- der Wirkungsnachweis überzeugt
- das Impfrisiko kalkulierbar ist
- das Erkrankungsrisiko hoch genug ist.
Kann eines dieser drei Kriterien nicht überzeugen, dann sollte man “vorsichtshalber” nicht impfen.
Wirksamkeitsnachweis
Der Wirksamkeitsnachweis eines Stoffes bestätigt, dass dieser die gewünschte Wirkung erzielt. Bei Impfungen heißt das, er bestätigt, dass die Impfung wirkt und den Patienten wirksam und zuverlässig vor einer Krankheit schützt. Für das Erstellen eines solchen Nachweises ist eine Studie nötig, die wie folgt aussehen sollte:
- Studie groß genug, um signifikanten Unterschied zu ergeben
- die Zeitspanne muss angemessen sein
- Testgruppe 1: geimpfte Personen
- Testgruppe 2: bekommt „Scheinimpfungen“ (Placebo)
- Testgruppe 3: ungeimpfte Kontrollgruppe
- gesamter Gesundheitszustand wird betrachtet
- volle Transparenz bei Design & Daten
- Unabhängigkeit von Herstellern
=> Aber solche Studien gibt es bis heute nicht.
Das bestätigt auch die offizielle Seite.
Viele Impf-Befürworter bringen an dieser Stelle immer wieder das Argument an, dass es „unverantwortlich ist, der Bevölkerung den Schutz vorzuenthalten“, auch wenn dieser nur eventuell besteht.
– Ist das wirklich logisch? Man impft eine Person, ohne zu wissen, ob es wirklich wirkt? Außerdem kostet es Zeit, Geld und schadet eventuell dem Körper …
Bis auf bei 3 neuen Impfstoffen gibt es keinerlei Studien, die auch nur annähernd die Wirksamkeit hinterfragen. Die Ausnahmen sind Gardasil, Zostavax (beides gegen Gebärmutterhalskrebs) und Cervavix (gegen Gürtelrose). - Wie sahen hier die Studien aus?
Jede Studie umfasste jeweils ca. 20.000 Testpersonen, die in drei Testgruppen (geimpft/ungeimpft/scheingeimpft) aufgeteilt wurden – das ist schon akzeptabel. Jedoch umfassten die Studien bei Gebärmutterhalskrebs nur einen Zeitraum von 4 Jahren. Und Gebärmutterhalskrebs entwickelt sich innerhalb von mehr als 20 Jahren. Dass keine der jeweils 20.000 Testpersonen, ob geimpft oder nicht, an Zervixkarzinom erkrankte, bestätigt nur die Tatsache, dass diese Studien zu keinen aussagekräftigen Ergebnissen führten.
=> Auch diese Studien sind also nicht aussagekräftig.
Kurios: Die Daten der Studien wurden nicht freigegeben.
Jedoch ist das nicht das größte Problem mit den neuen Impfstoffen. Das Gravierendste ist die Tatsache, dass alle drei Stoffe Substanzen enthalten, wie z.B. Aluminiumhydroxid und Formaldehyd.
Diese Substanzen sind hochgiftig! Sie sind in fast allen Impfstoffen enthalten und werden dem Patienten gespritzt, und das, obwohl es keine offizielle Begründung für das Beimischen der Gifte gibt.
=>Die Behörden haben keine Rechtfertigung für ihre Aktionen.
=>Die Behörden, die zuständig für den Wirksamkeitsnachweis sind, kümmern sich nicht darum.
Kalkulierbares Impfrisiko
Dass Impfungen Nebenwirkungen haben können, ist allgemein bekannt. Doch darüber, wie häufig diese auftreten und wie stark sie sind, schweigen die offiziellen Behörden eisern.
Da aber seit 2001 eine Meldepflicht für jeden Verdachtsfall einer Impfkomplikation gilt, gibt es vage Zahlen. Die Auswertung der Daten zeigt folgendes:
Zeitraum 2001-2007:
- 287 gemeldete Fälle mit bleibenden Schäden
- 190 gemeldete Todesfälle durch Impfungen
Da die Melderate jedoch nach Schätzungen nur zwischen 5% und 20 % liegt, könnte das folgendes bedeuten:
Jedes Jahr könnten bis zu 3000 Menschen direkt an Impfungen sterben!
Erstaunlich: Das Paul-Ehrlich-Institut dementiert diese Schätzungen nicht.
Momentan gibt es in Deutschland noch keine Impfpflicht, auch nicht bei der Bundeswehr oder in Kindergärten/Schulen. Das kann sich aber schnell ändern, wenn erneut eine Hysterie ausbricht, wie es bei der Vogelgrippe 2006 und der Schweinegrippe 2010 der Fall war. Rechtlich wäre eine bundesweite Impfpflicht durchzusetzen, Grundgesetz-Artikel 2 ließe das zu.
Milliardengrab Schweinegrippe: Wer steuerte die WHO?
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